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in 80 Tagen nach Wacken

in 80 Tagen nach Wacken

Den 90 Tage Countdown habe ich leider knapp verpasst, aber den macht ja jeder (lach) Also schaue ich mal 80 Tage vor Begin vorbei, was so für die Felder und Weiden im beschaulichen Wacken geplant ist. Sold Out für dieses meldete Wacken ja schneller, wie unsereiner seine Fotos sichten konnte, wie auch in den Jahren davor mit nur einer Handvoll bestätigter Bands.

Während andere um jeden Fan kämpfen und ein wahres Feuerwerk an Alt-Mega-Stars auf die Plakate packen, macht es Wacken auch diesmal wieder nach altbewährter Methode. Keine Meganamen, dafür jede Menge Bands, die alle für feinsten Metal stehen.

Und ein paar Newcommer dabei, die sich aber in keinsterweise verstecken brauchen. Mir sticht da gerade Drescher ins Auge. Beim Interview (zu lesen im neuen DasRockt! im Juni) durften Sie noch nichts sagen, kurz darauf sind sie bestätigt. Gut gemacht Jungs (sowohl Drescher wie auch die Macher von Wacken).

Meine persönlichen Highlights sind dieses Jahr u.a. Angra, Cannibal Corpse, Death Angel, Dresher, Eric Fish & Friends, Feuerschwanz, Judas Priest, Kärbholz, Mr. Hurley und die Pulveraffen, Nuclear Assault, Powerwolf und Sabaton. Mal sehen, wie die unter einen Hut zu bekommen sind. (Running Order hier)

Eine Sonderstellung nehmen „Rock meets Classic“ ein, da lass ich mich mal überraschen. Und natürlich Running Wild, meine Helden der Jugend. War ich doch sehr enttäuscht von Ihrem Abschied auf dem 20ten Wacken, so versprach Rock´n´Rolf bei der letztjährigen Pressekonferenz: „Nachdem wir 2009 auf die Musik größten Wert gelegt haben, bringen wir euch nun die Show, die Running Wild groß gemacht hat“. Und sorry, Rolf, genau DASS wollen die Fans sehen.

Aber Wacken ist halt nicht nur Musik, auch das Treffen mit langjährigen Freunden auf dem Zeltplatz gehört dazu. Oder auch mal die Party im Wackingerbereich. Der Gewaltmarsch über die gigantischen Campgrounds bei Regen oder Sonne.

Wacken ist halt immer noch eine große Party mit vielen Freunden, auch wenn ein paar Neue das noch lernen müssen. Aber dafür sorgt dann ganz schnell die hervorragende Security, die meist unsichtbar alles im Blick hat.
Meine Erfahrung, beschwert sich wer über die Security, hat er was kräftig falsch gemacht.

Wacken rine or shine!

Wie war das Jubiläum 2014? Mein Bericht in der Huffington Post und der zweite Teil.

Wacken 2014

Über den Autor

Michael Stollmann

Im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen hat es mich später nach Nord.- und nun nach Mitteldeutschland gezogen. Die Fotografie war immer mein Begleiter in den letzten 30 Jahren, mal weniger mal Intensiver. Daneben schlägt meine Leidenschaft für die Musik der härteren Gangart.

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